Die Form von Hammerköpfen hat sich über die Jahrhunderte kaum geändert. Der von mir genutzte hat eine für damalige Zeit recht übliche Form, die häufig im Fundgut auftritt.
In erster Linie gebrauche ich ihn gemeinsam mit dem Tüllenmeißel (ebenfalls ein in dieser Machart belegbares Werkzeug) zum Spalten vorgesägter Teile oder mit dem kleinen Stabamboß zum Vernieten.
Der Amboß ist in einen Holzklotz mit entsprechender Bohrung einfach einzustecken.
Den Holzhammer verwende ich zum Aufschlagen von Messergriffen.
