Viele alltägliche Gebrauchsgegenstände wurden im frühen Mittelalter aus den Werkstoffen Knochen und Geweih gefertigt. Diese beiden recht leicht verfügbaren Rohstoffe, sei es als Schlachtabfälle oder wie bei Geweihen als "nachwachsende Rohstoffe", wurden nicht nur nach Verfügbarkeit, sondern auch nach spezieller Beanspruchung bzw. Verarbeitbarkeit verwendet.


Auf den folgenden zwei Bildern ist der Bearbeitungsweg am Beispiel eines Würfels und einer Naalbindingnadel dargestellt:

        


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